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GLOCK Gen6 vs. Gen5: Das sind die wichtigsten Unterschiede

Mit der GLOCK Gen6 geht eine der bekanntesten Pistolenplattformen in die sechste Generation. Eine komplette Neukonstruktion ist sie allerdings nicht: GLOCK hält an vielen bewährten Merkmalen der Gen5 fest und konzentriert sich bei der neuen Generation insbesondere auf Ergonomie, Griffkontrolle, Abzug, Bedienelemente und die Montage von Rotpunktvisieren.

Zum aktuellen Gen6-Portfolio gehören die G17, G19, G45 und G49 in 9 mm Luger. Doch was hat sich gegenüber der Gen5 tatsächlich verändert? Und was bedeutet der Wechsel für Besitzer einer Gen5 MOS, vorhandene Optiken und Zubehör?

Wir haben die wichtigsten Unterschiede zusammengefasst.

GLOCK Gen5 vs. Gen6 – die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick

Die Gen6 bleibt im Kern eine GLOCK, bringt gegenüber der Gen5 aber zahlreiche Änderungen mit – einige davon sofort sichtbar, andere verstecken sich im Inneren der Pistole.

  • Neue Griffkontur: Die Gen6 erhält einen neu geformten Griff mit ausgeprägterem Palm Swell, der der natürlichen Wölbung der Handfläche folgen soll.

  • Neue RTF6-Grifftextur: GLOCK kombiniert zwei unterschiedliche Oberflächenstrukturen und erweitert die texturierte Fläche. Sie reicht nun weiter nach oben und auch über die Daumenauflagen.

  • Texturierte Daumenauflagen: Beidseitig befinden sich neue, verlängerte Thumb Rests, die zusätzliche Kontrolle ermöglichen sollen.

  • Vergrösserter Beavertail: Der hintere Bereich des Griffstücks wurde ausgeprägter gestaltet. Unterschiedliche Backstraps zur Anpassung an die Handgrösse bleiben weiterhin vorhanden.

  • Stärker unterschnittener Abzugsbügel: Die Hand kann dadurch höher am Griff angesetzt werden.

  • Flat Faced Trigger: Statt des klassisch gerundeten Abzugszüngels der Gen5 verfügt die Gen6 serienmässig über einen flachen Abzug. Gleichzeitig wurde die Distanz zum Abzug reduziert.

  • Neue Schliessfedereinheit: Die Doppelfeder-Konstruktion der Gen5 wird durch eine einzelne Flachdrahtfeder ersetzt.

  • Neues abgestuftes Patronenlager: Eine leichte Verengung im Patronenlager verbessert die Abdichtung der Hülse und soll Ablagerungen reduzieren.

  • Geänderte Laufkonstruktion: Der GLOCK Marksman Barrel bleibt erhalten, Gen5- und Gen6-Läufe sind jedoch nicht untereinander austauschbar.

  • Überarbeiteter Auszieher: Die Gen6 verfügt über ein neues, kompakter aufgebautes Auszieher-Modul.

  • Stärker ausgestellter Magazinschacht: Die vergrösserte Öffnung soll Magazinwechsel erleichtern.

  • Überarbeitete Serrations: Die Rillen am Verschluss greifen tiefer und in einem stärkeren Winkel in den Schlitten.

  • Überarbeiteter Verschlussfanghebel: Er bleibt beidseitig bedienbar, erhält aber eine grössere Schutzkontur gegen unbeabsichtigtes Betätigen.

  • Neues Optic Ready System: Die Gen6 ersetzt das bisherige MOS-System durch eine neue Optikschnittstelle mit drei mitgelieferten OR-Platten.

  • Holosun SCS-MOS nicht kompatibel: Das direkt auf der Gen5 MOS montierbare SCS-MOS passt nicht auf die Gen6.

  • NOBLEX mit Gen6-Direktmontage: Das angekündigte NV 1x22 CS besitzt einen eigenen GLOCK-Gen6-Footprint und benötigt keine Adapterplatte.

  • Ältere Magazine bleiben kompatibel: Die Gen6 verwendet weiterhin die bewährten GLOCK-Magazine. Neben den aktuellen Gen5-Magazinen mit orangem Follower sind auch Gen4- und ältere Standardmagazine grundsätzlich weiter verwendbar. Bei Magazinen aus der Zeit vor Gen4 ist jedoch zu beachten, dass diese nur für die normale Position des Magazinhalters ausgelegt sind. Wird der reversible Magazinhalter für Linkshänder umgesetzt, werden Magazine mit beidseitiger Aussparung benötigt.

Die von GLOCK offiziell hervorgehobenen Änderungen betreffen insbesondere Palm Swell, RTF6-Textur, Thumb Rest, Beavertail, Flat Faced Trigger, Abzugsbügel, Serrations, Verschlussfanghebel und das neue Optic Ready System.

Neue Ergonomie: Hier unterscheidet sich die Gen6 am deutlichsten

Der wohl grösste Unterschied zwischen Gen5 und Gen6 ist bereits beim ersten Griff zur Pistole spürbar.

GLOCK hat das Griffstück umfassend überarbeitet. Der neue Palm Swell passt die Kontur stärker an die natürliche Wölbung der Handfläche an. Hinzu kommen beidseitige, verlängerte und texturierte Daumenauflagen, die insbesondere während der Schussabgabe zusätzliche Kontrolle ermöglichen sollen.

Auch der Beavertail wurde vergrössert. Gleichzeitig ist der Abzugsbügel stärker unterschnitten, wodurch die Hand höher am Griff positioniert werden kann.

Die Griffgrösse lässt sich weiterhin mittels unterschiedlicher Backstraps anpassen. Die früher teilweise umstrittenen Fingerrillen bleiben auch bei der Gen6 Geschichte.

Neue RTF6-Grifftextur

Auch die Oberflächenstruktur des Griffstücks wurde verändert.

Die neue RTF6 Grip Texture kombiniert laut GLOCK zwei unterschiedliche Texturen. Gleichzeitig wurde die texturierte Fläche erweitert: Sie reicht höher am Rahmen und neu auch über die Daumenauflagen.

Damit soll die Gen6 mehr Halt und Kontrolle bieten, ohne den Bedienkomfort aus den Augen zu verlieren.

Flat Faced Trigger serienmässig

Eine weitere sofort erkennbare Neuerung ist der Abzug.

Während die regulären Gen5-Modelle mit dem bekannten gerundeten GLOCK-Abzugszüngel ausgestattet sind, besitzt jede Gen6 serienmässig einen Flat Faced Trigger. Die flache Abzugsfläche soll eine gleichmässigere Positionierung des Abzugsfingers ermöglichen.

Gleichzeitig wurde der Abstand zum Abzug reduziert. Bei der G45 beträgt die Trigger Distance beispielsweise 68 mm statt 70 mm bei der Gen5. Das bewährte Safe Action System mit seinen drei passiven mechanischen Sicherungen bleibt unverändert erhalten.

Neue Schliessfeder: zurück zur Einzel-Feder

Auch im Inneren hat GLOCK eine auffällige Änderung vorgenommen.

Während die Gen5 eine Doppelfeder-Schliessfedereinheit verwendet, kommt bei der Gen6 wieder eine einfachere Konstruktion zum Einsatz: eine einzelne Flachdrahtfeder.

Die Änderung ist insofern bemerkenswert, als GLOCK damit von einer Konstruktion abrückt, die seit der Gen4 zu den charakteristischen technischen Merkmalen der Plattform gehörte. Im direkten Schiesstest von all4shooters blieb die Rückstosscharakteristik der Gen6 grundsätzlich vertraut und gut kontrollierbar. Die Änderung der Federkonstruktion bedeutet somit nicht automatisch, dass sich daraus für jeden Schützen ein deutlich stärkerer Rückstoss ergibt.

Neues abgestuftes Patronenlager

Eine weniger offensichtliche, technisch jedoch interessante Neuerung findet sich im Patronenlager der Gen6.

GLOCK verwendet ein abgestuftes Patronenlager, das im vorderen Bereich eine leichte Verengung aufweist. Beim Schuss legt sich die Hülse an diese Kontur an und dichtet dadurch besser ab.

Wie sich das in der Praxis auswirken kann, zeigte ein direkter Vergleich von all4shooters: Beim Test von G17 Gen5 und Gen6 fanden sich sichtbare Pulverrückstände vor allem auf den mit der Gen5 verschossenen Hülsen. Die Redaktion wertet dies als Hinweis auf die bessere Abdichtung des neuen Patronenlagers.

Die dadurch reduzierte Verschmutzung kann insbesondere bei hohen Schusszahlen und längeren Schussserien ohne Zwischenreinigung von Vorteil sein.

Geänderte Laufkonstruktion

Der bewährte GLOCK Marksman Barrel (GMB) bleibt auch bei der Gen6 erhalten. Die Konstruktion des Laufs wurde jedoch in mehreren Details angepasst.

Eine praktische Folge davon ist, dass Gen5- und Gen6-Läufe nicht untereinander austauschbar sind. Wer bereits über Zubehör- oder Ersatzläufe für eine Gen5 verfügt, kann diese daher nicht einfach in die entsprechende Gen6 übernehmen.

Neues Auszieher-Modul

Eine weitere Änderung betrifft den Auszieher.

Bei der Gen6 verwendet GLOCK ein neues Extractor Module. Militär Aktuell berichtet nach der technischen Einführung durch GLOCK, dass durch die neue Konstruktion Platz eingespart und das System kompakter aufgebaut werden konnte.

Damit gehört auch der Auszieher zu den Bereichen, in denen sich Gen5 und Gen6 technisch unterscheiden, obwohl dies äusserlich kaum zu erkennen ist.

Überarbeitete Serrations, Magazinschacht und Bedienelemente

Auch an mehreren kleineren Details hat GLOCK gearbeitet.

Die Serrations am Verschluss greifen bei der Gen6 tiefer und stärker angewinkelt in den Schlitten. Dadurch entsteht eine ausgeprägtere Kontaktfläche beim Manipulieren des Verschlusses.

Der Verschlussfanghebel bleibt wie bereits bei der Gen5 beidseitig bedienbar. Neu ist jedoch eine vergrösserte Umrandung, die ein unbeabsichtigtes Betätigen reduzieren soll.

Auch der Magazinschacht wurde weiter ausgestellt, wodurch Magazine einfacher und schneller eingeführt werden können.

Gen6 Optic Ready statt Gen5 MOS

Besonders interessant ist der Wechsel beim Optiksystem.

Bei den bisherigen Gen5-MOS-Modellen wird je nach Footprint zunächst eine passende MOS-Adapterplatte auf dem Verschluss befestigt und anschliessend das Rotpunktvisier auf dieser Platte montiert.

Die Gen6 verwendet dagegen das neue GLOCK Optic Ready System.

Zum Lieferumfang gehören drei verschiedene Polymerplatten:

  • Platte 02: Trijicon, Holosun – ausser 509 – und Ameriglo

  • Platte 03: C-More

  • Platte 04: Leupold und Eotech

Das System unterscheidet sich konstruktiv vom bisherigen MOS-System. Die entsprechende OR-Platte wird als Zwischenstück eingesetzt; die Befestigungsschrauben der Optik greifen anschliessend durch die Platte direkt in den Verschluss. Dadurch soll eine flache, stabile und dauerhafte Verbindung entstehen.

Achtung: Das Holosun SCS-MOS passt nicht auf die GLOCK Gen6

Dieser Punkt ist besonders wichtig für Besitzer einer GLOCK Gen5 MOS mit Holosun SCS-MOS.

Das Holosun SCS-MOS wurde speziell für die bisherige GLOCK-MOS-Schnittstelle entwickelt und kann auf den entsprechenden Gen5-MOS-Modellen direkt ohne zusätzliche Adapterplatte montiert werden.

Auf die neue GLOCK Gen6 passt das bisherige SCS-MOS jedoch nicht.

Holosun bestätigt dies ausdrücklich: Die Gen6 besitzt nicht mehr die bisherige MOS-Schnittstelle, sondern ein neues Optic Ready System. Holosun arbeitet nach eigenen Angaben bereits an einer Gen6-kompatiblen SCS-Version; einen konkreten öffentlichen Liefertermin konnte der Hersteller zuletzt noch nicht nennen.

Andere Holosun-Modelle mit geeignetem Footprint lassen sich dagegen über die entsprechenden Gen6-OR-Platten montieren.

Wer also von einer Gen5 MOS auf eine Gen6 wechselt, kann ein vorhandenes SCS-MOS nicht einfach übernehmen.

Direktmontage auf der Gen6: NOBLEX NV 1x22 CS

Eine besonders interessante Neuheit für die Gen6 kommt von NOBLEX.

Das NOBLEX NV 1x22 CS Glock Gen6 wurde speziell für die neue Optical-Ready-Schnittstelle entwickelt und besitzt einen eigenen GLOCK-Gen6-Footprint. Dadurch wird das geschlossene Rotpunktvisier direkt und ohne zusätzliche Adapterplatte auf dem Verschluss montiert.

Das ermöglicht eine besonders niedrige Bauhöhe. Auch Formgebung und Konturen des Gehäuses wurden gezielt auf die Gen6 abgestimmt.

Das NV 1x22 CS verfügt unter anderem über einen 3-MOA-Leuchtpunkt, zehn manuelle Helligkeitsstufen, automatische Aktivierung über einen Bewegungssensor, IPX7-Wasserdichtigkeit sowie eine angegebene Batterielaufzeit von bis zu 20'000 Stunden. NOBLEX nennt aktuell Oktober 2026 als geplanten Verfügbarkeitszeitpunkt.

Das neue Modell haben wir bereits in unserem Shop aufgenommen:

NOBLEX NV 1x22 CS Glock Gen6 – Direktmontage ohne Adapterplatte

Ausnahme: GLOCK Gen6 mit Aimpoint COA

Eine Ausnahme bildet die GLOCK Gen6 COA.

Diese Modelle nutzen nicht die reguläre Gen6-OR-Montage mit den drei Polymerplatten, sondern die gemeinsam mit Aimpoint entwickelte A-CUT-Schnittstelle. Das Aimpoint COA wird dabei direkt mit dem entsprechend vorbereiteten Verschluss verbunden.

A-CUT selbst ist allerdings keine reine Gen6-Neuheit: Entsprechende GLOCK-/Aimpoint-Kombinationen wurden bereits auf ausgewählten Gen5-Modellen angeboten.

Was passiert mit den GLOCK Gen5 MOS-Modellen?

Mit der Einführung der Gen6 bereinigt GLOCK gleichzeitig sein bisheriges Produktportfolio.

Für drei Modelle, die inzwischen auch als Gen6 erhältlich sind, hat GLOCK die bisherigen MOS-Ausführungen offiziell zur Einstellung vorgesehen:

  • G17 Gen5 MOS

  • G19 Gen5 MOS

  • G45 MOS

Diese Modelle werden damit nach und nach aus dem regulären Angebot verschwinden und künftig nur noch erhältlich sein, solange entsprechende Lagerbestände vorhanden sind.

Die G49 Gen5 MOS steht dagegen aktuell nicht auf der offiziellen GLOCK-Auslaufliste für 2026 und ist deshalb von dieser Aussage ausdrücklich ausgenommen.

Welche weiteren GLOCK-Modelle von der Portfolio-Bereinigung betroffen sind und wie der Hersteller sein Sortiment neu ausrichtet, haben wir bereits in einem separaten Beitrag zusammengefasst:

GLOCK Portfolio Update 2026 – Fokussierung auf Kernmodelle

Was bleibt von der Gen5?

Trotz der zahlreichen Änderungen hat GLOCK das bewährte Grundkonzept nicht neu erfunden.

Auch bei der Gen6 bleiben zentrale Merkmale erhalten:

  • GLOCK Marksman Barrel

  • nDLC-Beschichtung

  • Safe Action System

  • beidseitiger Verschlussfanghebel

  • umsetzbarer Magazinauslöser

  • wechselbare Backstraps

Auch beim Zubehör bleibt vieles kompatibel. Nach Angaben aus der technischen GLOCK-Einführung sollen die neuen Gen6-Modelle weiterhin in gängige Gen5-Holster passen.

Auch ältere GLOCK-Magazine bleiben verwendbar

Bei den Magazinen zeigt sich die Gen6 erfreulich rückwärtskompatibel. Die aktuellen Gen5-Magazine mit orangem Follower können weiterhin verwendet werden. Auch Gen4-Magazine sind mit den entsprechenden Gen6-Modellen kompatibel. 

Grundsätzlich lassen sich zudem ältere Standardmagazine aus der Zeit vor Gen4 weiterverwenden. Hier gibt es allerdings eine Einschränkung: Diese Magazine besitzen in der Regel nur eine Aussparung für den Magazinhalter auf einer Seite. Sie funktionieren deshalb, solange sich der umsetzbare Magazinhalter der Gen6 in der normalen Rechtshänderposition befindet.

Wird der Magazinhalter für Linkshänder auf die andere Seite umgesetzt, werden Magazine mit beidseitiger Aussparung, wie sie ab Gen4 verwendet werden, benötigt.

Natürlich muss auch die jeweilige Magazin- und Griffgrösse zum Modell passen. Längere Magazine lassen sich bei entsprechenden Modellen häufig verwenden, ein zu kurzes Magazin kann dagegen nicht im längeren Griffstück einrasten.

Bei einzelnen internen Bauteilen besteht hingegen keine vollständige Austauschbarkeit zwischen den Generationen. So können beispielsweise Gen5- und Gen6-Läufe nicht untereinander getauscht werden.

Gen5 oder Gen6 – lohnt sich der Wechsel?

Ob sich der Wechsel von Gen5 auf Gen6 lohnt, hängt stark davon ab, welche Eigenschaften dir besonders wichtig sind.

Die deutlichsten Veränderungen spürst du bei der Ergonomie und Bedienung: Neue Griffkontur, RTF6-Textur, verlängerte Daumenauflagen, höherer Griff, kürzere Abzugsdistanz und Flat Faced Trigger verändern das Handling stärker, als es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Dazu kommen technische Änderungen, die von aussen kaum sichtbar sind: die neue Schliessfedereinheit, das abgestufte Patronenlager, der überarbeitete Auszieher und Änderungen an der Laufkonstruktion.

Besonders relevant ist der Generationswechsel für Nutzer von Rotpunktvisieren. Die Gen6 verabschiedet sich vom bisherigen MOS-System und führt ein neues Optic Ready System ein. Dadurch lassen sich zwar zahlreiche verbreitete Optiken montieren – vorhandene Direktmontage-Lösungen wie das Holosun SCS-MOS sind jedoch nicht mehr kompatibel.

Mit speziell für die neue Schnittstelle entwickelten Optiken wie dem NOBLEX NV 1x22 CS Glock Gen6 kommen bereits die ersten Lösungen auf den Markt, die eine besonders flache Direktmontage ohne zusätzliche Adapterplatte ermöglichen.

Die GLOCK Gen6 bleibt damit eindeutig GLOCK – sie verändert aber erstaunlich viele Details genau dort, wo der Schütze mit der Pistole unmittelbar in Kontakt kommt.

Quellen und weiterführende Informationen

Für die offiziellen Gen6-Merkmale und das Optic Ready System haben wir uns auf die aktuellen Herstellerinformationen von GLOCK gestützt. Zusätzliche technische Details und Praxiserfahrungen stammen aus den ausführlichen Beiträgen von all4shooters und Militär Aktuell. Die Informationen zum NOBLEX NV 1x22 CS und zum Holosun SCS-MOS wurden zusätzlich anhand der jeweiligen Herstellerangaben geprüft.

GLOCK – Gen6 Technologie

GLOCK – Gen6 Optic Ready System

GLOCK – Portfolio Update 2026

all4shooters – Test der GLOCK Gen6

Militär Aktuell – GLOCK Gen6: Alle Details zu den neuen Pistolen